Datenbasierte Orientierung für fundierte Entscheidungen.
Wir führen öffentlich verfügbare Daten zu belastbaren Entscheidungsgrundlagen zusammen — für alle, die entscheiden müssen, ohne ein Beratungsbudget zu haben. Gegründet aus der Erfahrung, dass die meisten Fehlentscheidungen nicht am Willen scheitern, sondern am fehlenden Überblick. Unser erstes Arbeitsfeld sind die Kommunen.
Bewegen Sie die Maus — die Nadel folgt.
Wir erstellen Entscheidungsgrundlagen — keine Meinungen, keine politischen Empfehlungen. Woran Sie erkennen, ob eine Analyse etwas taugt, ist für uns dasselbe wie das, woran wir uns selbst halten.
Entscheidungsgrundlagen auf Basis öffentlich verfügbarer Daten: amtliche Statistik, Haushaltsunterlagen, Förderdatenbanken, Fachveröffentlichungen. Jede zentrale Aussage trägt ihre Quelle und ihren Datenstand mit sich.
Komplexe Informationen werden systematisch ausgewertet und eingeordnet — immer nach demselben Aufbau. Dadurch ist ein Bericht vergleichbar, nachvollziehbar und auch dann noch lesbar, wenn die Verfasser nicht im Raum sitzen.
Wir stellen Daten nicht nur dar, sondern leiten daraus konkrete Ansatzpunkte ab: was zuerst, was es kostet, was es bringt und wer es bezahlen kann. Eine Lagebeschreibung allein hat noch niemandem geholfen.
Dieses Vorgehen stammt nicht aus einem Lehrbuch, sondern aus dem industriellen Alltag — dort trägt es jeden Tag Entscheidungen über Märkte und Investitionen.
Amtliche Statistik, Haushaltsdaten, Förderprogramme, Fachveröffentlichungen. Was verstreut liegt, kommt an einen Ort — mit Quelle und Datenstand.
Aus Zahlen werden Muster: ungenutzte Mittel, unterschätzte Stärken, Vergleiche mit anderen, die vor demselben Problem standen.
Wohin läuft es, wenn niemand eingreift? Kipppunkte sind billig zu vermeiden und teuer zu reparieren — der Unterschied liegt im Zeitpunkt.
Keine Lagebeschreibung, sondern priorisierte Maßnahmen: was zuerst, was es kostet, was es bringt, wer es bezahlt.
Wir geben keine politische Richtung vor, ersetzen keine Fachplanung und kein Gutachten. Wo die Datenlage dünn ist, schreiben wir das hin, statt eine Zahl zu erfinden — jede zentrale Aussage in unseren Reports ist gekennzeichnet als Fakt, Ableitung, Annahme, Wahrscheinlichkeit oder Unsicherheit. Sie sollen immer wissen, worauf eine Empfehlung beruht.
Sie entstehen, weil niemand die Zeit hatte, die Lage vollständig zu durchdringen.
Das ist mir in fast zwei Jahrzehnten Berufsleben immer wieder begegnet. Die Menschen, die entscheiden müssen, sind selten schlecht informiert, weil es ihnen egal wäre. Sie sind es, weil die Informationen verstreut liegen, weil das Dringende das Wichtige verdrängt und weil eine gründliche Analyse Geld kostet, das nicht jeder hat.
Große Beratungshäuser lösen dieses Problem — für die, die es sich leisten können. Alle anderen entscheiden weiter aus dem Bauch. Genau diese Lücke wollen wir schließen.
Gute Entscheidungen entstehen aus guten Informationen.
Seit fast zwei Jahrzehnten beschäftige ich mich beruflich damit, Potenziale zu erkennen, komplexe Zusammenhänge zu analysieren und Verbesserungen umzusetzen. Nach der Ausbildung habe ich mich zum Maschinenbautechniker und Technischen Betriebswirt weitergebildet — schon damals mit Schwerpunkt auf Prozessoptimierung, Wertstromanalysen und datenbasierten Entscheidungsgrundlagen.
Heute arbeite ich bei einem internationalen Industrieunternehmen mit über 11.500 Mitarbeitenden und rund 1,3 Milliarden Euro Jahresumsatz. Nach mehreren Jahren in leitenden Vertriebsfunktionen bin ich dort im Business Development tätig und entwickle Strategien für neue Märkte und Geschäftsmodelle.
Das Kompass Institut ist der Versuch, dieses Handwerk dorthin zu tragen, wo es bisher nicht hinkommt. Angefangen habe ich bei den Kommunen, weil die Not dort am sichtbarsten war: steigende Anforderungen, knapper werdendes Personal und keine Zeit für die Frage, wo es eigentlich hingehen soll.
— Dominik Schnellbacher
Das Kompass Institut entsteht überwiegend neben meiner eigentlichen Tätigkeit. Neben dem Business Development bin ich Familienvater von drei Kindern — und investiere trotzdem viele Abende und Wochenenden in dieses Projekt.
Nicht, weil ich muss. Sondern weil ich überzeugt bin, dass bessere Entscheidungen an der Basis das Land mehr voranbringen als jede Debatte darüber. Wenn das Kompass Institut dazu einen kleinen Beitrag leisten kann, hat sich jede investierte Stunde gelohnt.
Angefangen haben wir bei den Kommunen, weil die Not dort am sichtbarsten war: steigende Anforderungen, knapper werdendes Personal und keine Zeit für die Frage, wo es eigentlich hingehen soll.
Warum so günstig? Durch die standardisierte, datenbasierte Erstellung auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen kostet der Bericht einen Bruchteil klassischer Strategieberatung.
28 Kapitel, eine Datei. Von der Bestandsaufnahme über Fördermittel und Benchmarking bis zum priorisierten Umsetzungsfahrplan — jede Kennzahl mit Quelle und Datenstand.
Sie erreichen uns direkt — ohne Formularstrecke und ohne Warteschleife. Wenn Sie einen Bereich kennen, in dem eine belastbare Analyse fehlt, hören wir das besonders gern.
Dominik Schnellbacher
Hauptstraße 65
64750 Lützelbach-Seckmauern
Telefon: 0151 46609075
E-Mail: info@kompassinstitut.de
Gemäß § 27a UStG: DE315483978
Dominik Schnellbacher
Hauptstraße 65
64750 Lützelbach-Seckmauern
Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Dominik Schnellbacher
Hauptstraße 65
64750 Lützelbach-Seckmauern
info@kompassinstitut.de
Diese Website wird bei der IONOS SE, Elgendorfer Straße 57, 56410 Montabaur, gehostet. Die Server stehen in Deutschland. Mit dem Anbieter besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.
Beim Aufruf werden vom Hoster technisch notwendige Zugriffsdaten verarbeitet (IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Seite, Browsertyp, übertragene Datenmenge). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO — berechtigtes Interesse am sicheren und störungsfreien Betrieb. Diese Daten werden nicht mit anderen Quellen zusammengeführt.
Diese Seite setzt keine Cookies, bindet keine externen Schriften, Karten oder Skripte ein und verwendet keine Analyse- oder Marketing-Werkzeuge. Es findet keine Profilbildung statt und es werden keine Daten an Dritte übertragen.
Wenn Sie uns per E-Mail oder telefonisch kontaktieren, verarbeiten wir Ihre Angaben ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage (Art. 6 Abs. 1 lit. b bzw. lit. f DSGVO). Die Daten werden gelöscht, sobald die Anfrage erledigt ist und keine gesetzlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.
Zudem steht Ihnen ein Beschwerderecht bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu. Zuständig ist der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit.
Kontaktieren wir Ämter, Gemeinden oder Unternehmen über dienstliche Adressen, können Sie jederzeit formlos widersprechen — eine kurze Nachricht an die oben genannte Adresse genügt, und wir nehmen Sie dauerhaft aus dem Verteiler.